Het bericht Déjà-vu? Dieses Bitcoin-Muster warnt vor neuem Mega-Crash verscheen eerst op Crypto Insiders.Het bericht Déjà-vu? Dieses Bitcoin-Muster warnt vor neuem Mega-Crash verscheen eerst op Crypto Insiders.

Déjà-vu? Dieses Bitcoin-Muster warnt vor neuem Mega-Crash

Marktanalysten schlagen Alarm. Sie sehen bei der Kryptowährung ein technisches Muster auftauchen, das erschreckend stark der Phase kurz vor dem großen Crash von 2022 ähnelt.

Die Marktkenner arbeiten beim Analysebüro Material Indicators. Auf dem Wochenchart sehen sie eine Reihe deutlicher Warnsignale. Laut den Spezialisten sind die kommenden Wochen entscheidend für den Langzeittrend von Bitcoin.

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Dieses Szenario für Bitcoin fühlt sich bekannt an

Bitcoin scheint ein technisches Szenario zu wiederholen, das wir bereits kurz vor Ausbruch des Bärenmarktes von 2022 gesehen haben. Analysten weisen darauf hin, dass die aktuelle Struktur auf dem Wochenchart fast eins zu eins mit dieser Periode übereinstimmt.

So bewegt sich Bitcoin (BTC) laut den Analysten in einer Zone, die bereits in der Vorbereitung auf den Bärenmarkt von 2022 auftauchte. Der Kurs schwankt auf dem Wochenchart zwischen zwei wichtigen Durchschnitten: dem 50-wöchigen und dem 100-wöchigen Gleitenden Durchschnitt (SMA).

Ein SMA ist der Durchschnitt des Kurses über einen längeren Zeitraum. Krypto-Analysten verwenden ihn, um zu sehen, ob der Trend noch aufwärts oder bereits abwärts gerichtet ist. Dieser sagt momentan wenig Gutes voraus. Laut den Analysten sind zwei Szenarien möglich:

Warnung

Die Übereinstimmungen mit 2021 sind auffällig. Dennoch sieht das Bild schwächer aus als beim letzten Mal, warnen die Analysten. Bitcoin hat die Unterstützung des 50-wöchigen SMA bereits verloren, während diese damals monatelang standhielt.

Auch der Relative Strength Index (RSI), ein Indikator für Momentum, fiel bereits vor sechs Wochen unter ein wichtiges Niveau. Der RSI misst, wie stark die Bewegung ist. Je niedriger der RSI, desto schwächer das Kaufmomentum und desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Verkäufer die Oberhand gewinnen.

Das weist laut dem Büro auf eine wichtige Entwicklung hin. Das zugrunde liegende Momentum ist jetzt weniger stark als in der vergleichbaren Phase des vorherigen Zyklus. Und das macht den Kryptomarkt anfälliger.

Todeskreuz vielleicht schon innerhalb von zwei Wochen

Neben dem Momentumverlust lauert noch ein weiteres klassisches Warnsignal, ein mögliches Todeskreuz auf dem Wochenchart. Das geschieht, wenn der Kurzzeitdurchschnitt (der 21-wöchige SMA) unter den Langzeitdurchschnitt (den 50-wöchigen SMA) fällt. Viele Trader sehen dies als Zeichen dafür, dass sich der kurzfristige Trend schneller verschlechtert als der langfristige Trend.

Ein Todeskreuz ist für den Kryptomarkt eine schlechte Nachricht. Es bedeutet, dass der kurzfristige Trend schneller schwächer wird als der langfristige Trend. Dies ist historisch gesehen oft eine Bestätigung dafür, dass der Kurs möglicherweise weiter absackt.

Laut Material Indicators nimmt die Wahrscheinlichkeit eines Todeskreuzes schnell zu, möglicherweise bereits innerhalb von zwei Wochen. Das macht die kommenden drei Wochen besonders spannend. Bitcoin muss schnell wieder über ein wichtiges Unterstützungsniveau steigen und dort überzeugend bleiben. Gelingt das nicht, kann das größere Bild auf bearish umschlagen und Verkäufer bekommen wieder die Oberhand.

Immer mehr Geld fließt zu Altcoins

Die Schwäche von Bitcoin zeigt sich auch bei den Kapitalströmen, also dem Geld, das in die Kryptowährung investiert wird. Krypto-Analyst Ali Martinez schreibt auf X, dass „Geld den Markt verlässt, anstatt hineinzukommen“.

Martinez befürchtet auch einen sogenannten Dead Cat Bounce. Das bedeutet, dass der Kurs nach einem starken Rückgang kurz auflebt, danach aber dennoch weiter nach unten fällt.

Dass viel Geld den Markt verlässt, zeigt sich am anhaltenden Abfluss aus amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs. ETFs sind Börsenprodukte, mit denen Anleger Bitcoin folgen können, ohne selbst Bitcoin zu kaufen. Bei Abfluss holen Anleger ihr Geld heraus.

Diese Produkte verzeichneten in den vergangenen Monaten zusammen einen Nettoabfluss von über 4,5 Milliarden Dollar. Aber es gibt noch eine auffällige Entwicklung. Während Bitcoin blutet, scheinen Anleger ihr Geld gerade bei Altcoins zu parken.

Investmentprodukte rund um Solana und XRP zogen jeweils 1,34 Milliarden Dollar und 1,14 Milliarden Dollar an Nettozufluss an.

Kommende Wochen entscheidend für Bitcoin

Wenn es Bitcoin in den kommenden Wochen nicht gelingt, wichtige Niveaus zurückzugewinnen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das größere Bild auf bearish umschlägt. Unterdessen stimmen die Kapitalströme wenig zuversichtlich. Geld fließt aus Bitcoin-ETFs ab und verschiebt sich gerade in Richtung Altcoins wie Solana, Ethereum und XRP.

Handelt es sich um einen vorübergehenden Dip oder kommt ein Blutbad für Bitcoin? In den kommenden Wochen erfahren wir möglicherweise die Antwort auf diese Fragen.

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