CrossCurve, ein dezentrales Cross-Chain-Liquiditätsprotokoll, hat bestätigt, dass seine Cross-Chain-Brücke angegriffen wurde. Berichten zufolge entstanden dabeiCrossCurve, ein dezentrales Cross-Chain-Liquiditätsprotokoll, hat bestätigt, dass seine Cross-Chain-Brücke angegriffen wurde. Berichten zufolge entstanden dabei

CrossCurve verliert 3 Mio. USD durch Cross-Chain-Bridge-Hack – Krypto-Angriffe nehmen zu

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CrossCurve, ein dezentrales Cross-Chain-Liquiditätsprotokoll, hat bestätigt, dass seine Cross-Chain-Brücke angegriffen wurde. Berichten zufolge entstanden dabei Verluste von etwa 3 Mio. USD.

Dieses Ereignis reiht sich in eine Welle von Krypto-Diebstählen ein, bei denen allein im Januar 2026 fast 400 Mio. USD aus der Branche gestohlen wurden.

CrossCurve-Hack: Alle Details und wie reagiert wurde

Der CrossCurve-Exploit nutzte eine Schwachstelle in einem der Smart Contracts aus. Nach dem Vorfall gab das Protokoll eine dringende Sicherheitswarnung auf seinem offiziellen X-Account (früher Twitter) heraus. Das Team rief die Nutzer auf, alle Aktivitäten einzustellen, während das Problem untersucht wird.

Defimon Alerts, ein automatisiertes Sicherheitskonto von Decurity, berichtete, dass der Exploit Verluste von etwa 3 Mio. USD über mehrere Netzwerke hinweg verursachte.

In einem weiteren Update gab CrossCurve an, dass zehn Wallet-Adressen identifiziert wurden, die Token aus dem Exploit erhalten hatten.

Als Reaktion darauf hat CrossCurve seine SafeHarbor-WhiteHat-Policy aktiviert und bietet eine Belohnung von bis zu zehn Prozent an. Solche Maßnahmen sind in der Krypto-Community zudem gängig, um Verhandlungen und ethisches Handeln zu fördern.

Das Protokoll lädt die Beteiligten ein, direkt per E-Mail zu kommunizieren oder die Vermögenswerte anonym an eine angegebene Wallet-Adresse zurückzusenden.

Das Team warnte außerdem: Wird innerhalb von 72 Stunden ab Block 24364392 kein Kontakt aufgenommen und das Geld nicht zurückgegeben, gilt der Vorfall als böswillig. CrossCurve kündigte an, dass in diesem Fall weitere Schritte eingeleitet werden.

Dazu gehören unter anderem Strafanzeigen, zivilrechtliche Schritte, Zusammenarbeit mit zentralisierten Börsen und Stablecoin-Emittenten zur Einfrierung der Vermögenswerte, Veröffentlichung von Wallet-Daten sowie Kooperation mit Blockchain-Analysefirmen und Strafverfolgungsbehörden.

Der aktuelle Exploit reiht sich in eine Liste von Angriffen ein, die dieses Jahr bereits verzeichnet wurden. Im Januar 2026 haben Angreifer fast 400 Mio. USD in digitalen Vermögenswerten gestohlen. Daten des Blockchain-Sicherheitsunternehmens CertiK zeigen über vierzig große Sicherheitsvorfälle im Monat.

Der Anstieg setzt zudem einen Trend aus dem letzten Jahr fort. 2025 war das schlimmste Jahr der Geschichte für Krypto-Diebstähle, mit Gesamtverlusten von über 1 Mrd. USD.

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