- Hongkong führt eine Stablecoin-Lizenzierung unter der Hong Kong Monetary Authority ein.
- Die Lizenzierung zielt auf fiatgebundene Stablecoins mit vollständigen Reserven ab.
- Stablecoin-Emittenten unterliegen strengen Kapital- und Reserveanforderungen.
Die am 01.08.2025 in Kraft getretene Stablecoin-Verordnung Hongkongs bringt einen Lizenzierungsrahmen für fiatgebundene Stablecoins, der von der Hong Kong Monetary Authority verwaltet wird.
Dieser legislative Schritt zielt darauf ab, die Ausgabe von Stablecoins zu regulieren und Finanzstabilität sowie Verbraucherschutz im Kryptowährungsbereich zu fördern.
Hongkongs Stablecoin-Verordnung
Hongkongs Stablecoin-Verordnung (Cap. 656) trat am 01.08.2025 in Kraft und regelt ein Lizenzierungssystem für fiatgebundene Stablecoins.
Die Hong Kong Monetary Authority (HKMA) schreibt vor, dass Emittenten mindestens 25 Millionen HK$ eingezahltes Kapital halten müssen.
Unternehmen müssen 100 % hochqualitative liquide Vermögensreserven, getrennte Verwahrung und Rücknahmen zum Nennwert innerhalb eines Geschäftstages einhalten.
Verstöße gegen die Verordnung können zu Verboten für Stablecoins führen, die an Privatanleger in Hongkong vermarktet werden.
Branchenbeobachter prognostizieren Auswirkungen sowohl auf lokale als auch internationale Stablecoin-Emittenten, die in den Hongkonger Markt eintreten möchten.
„Experten erwarten durch strenge Regulierungspraktiken eine größere Marktstabilität und mehr Verbrauchervertrauen", und historische Trends deuten auf erhöhte finanzielle Sicherheit durch Stablecoin-Vermögenssicherung in Regulierungsrahmen hin.


