Melania Trumps Dokumentarfilm hatte einen holprigen Start in London, wo die frühen Ticket-Verkäufe die Behauptungen von Präsident Donald Trump, dass der Film „schnell ausverkauft" sei, deutlich widerlegten. Im Vue-Flaggschiff-Kino in Islington wurde laut LBC nur ein Ticket für eine Nachmittagspremiere und nur zwei für eine Abendvorstellung verkauft, was den CEO der Kette dazu veranlasste, die Nachfrage im Vereinigten Königreich als „schwach" zu bezeichnen. Brancheninsider teilten britischen Medien mit, dass der Film möglicherweise still und heimlich „four-walled" wird, bei dem ein Filmemacher ein Kino mietet, um die Veröffentlichung aufzupolstern, da Prognosen die Einnahmen am Eröffnungswochenende weit unter den berichteten 40 Millionen US-Dollar ansetzen, die Amazon MGM Studios dafür gezahlt haben soll. Trotz des schwachen Debüts und der Skepsis von Box-Office-Beobachtern besteht das Studio darauf, dass der Film ein Publikum finden wird, während er in 1.400 US-Kinos und Dutzenden von Ländern weltweit ausgerollt wird.
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Ihr Browser unterstützt das Video-Tag nicht. Melania-Trump-Dokumentarfilm floppt beim Londoner Debüt trotz Hype des Präsidenten Melania-Trump-Dokumentarfilm floppt beim Londoner Debüt trotz Hype des Präsidenten


