Het bericht „Altcoin-Season“ bleibt aus – 29 Mio. Coins überfluten den Markt verscheen eerst op Crypto Insiders.Het bericht „Altcoin-Season“ bleibt aus – 29 Mio. Coins überfluten den Markt verscheen eerst op Crypto Insiders.

„Altcoin-Season“ bleibt aus – 29 Mio. Coins überfluten den Markt

Viele Anleger hoffen jedes Jahr auf die berühmte „Altcoin Season“ – jene Marktphase, in der Altcoins deutlich stärker steigen als Bitcoin (BTC). Auch im Jahr 2026 wächst diese Erwartung erneut stark.

Doch Daten und Marktstruktur zeigen: Die Bedingungen unterscheiden sich klar von früheren Zyklen. Immer mehr Signale deuten darauf hin, dass eine breit angelegte Altcoin-Rallye vorerst ausbleiben wird.

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Strukturelle Hürden belasten Altcoins

Laut aktuellen Daten liegt der Altcoin Season Index derzeit bei etwa 41. Für den Beginn einer echten Altcoin Season wäre ein Wert von mindestens 75 erforderlich.

Der Index misst, ob mindestens 75 % der größten Coins über einen Zeitraum von 90 Tagen besser performen als Bitcoin. Dieses Niveau wurde schon lange nicht mehr erreicht.

Auch mit Blick auf längere Zeiträume bleibt das Bild schwach: Auf Jahresbasis übertrifft Bitcoin den Großteil der Altcoins. Das bedeutet, dass Anleger ihr Kapital bevorzugt in Bitcoin belassen.

Ein zentraler Grund dafür ist die extreme Zersplitterung des Marktes: Vor einem Jahr wurden rund 5,8 Millionen verschiedene Token erfasst – inzwischen sind es über 29 Millionen.

Durch diese enorme Anzahl fließt das Kapital nicht mehr konzentriert in einzelne Projekte. Große und anhaltende Kursgewinne werden dadurch seltener.

Zudem haben viele neue Projekte eine problematische Struktur: Zu Beginn ist oft nur ein kleiner Teil der Token im Umlauf, während die Gesamtbewertung bereits hoch ist. Später gelangen dann weitere Token auf den Markt.

Diese werden häufig verkauft, was den Kurs unter Druck setzt. Selbst bei vorhandenem Interesse können die Preise dadurch nicht steigen.

Ein Bericht von CryptoRank zeigt: Nur ein kleiner Teil der im Jahr 2025 gestarteten Altcoins liegt aktuell über dem Ausgabepreis. Das macht Investoren vorsichtig.

Auch Großanleger spielen eine Rolle: Sie investieren hauptsächlich in etablierte Coins wie Ethereum (ETH), Solana (SOL) und XRP. Kleinere Altcoins werden daher weitgehend ignoriert.

Makroökonomische Faktoren bremsen den Kryptomarkt zusätzlich

Neben internen Marktproblemen wirkt sich auch die gesamtwirtschaftliche Lage negativ aus. Gold und Silber erreichten kürzlich neue Höchststände – während Kryptowährungen an Boden verloren.

Marktanalyst Tom Lee erklärt, dass Anleger in unsicheren Zeiten Sicherheit bevorzugen. Edelmetalle profitieren derzeit davon.

Altcoins gelten als der risikoreichste Teil des Kryptomarktes – daher braucht es neues Vertrauen, bevor eine Altcoin Season starten kann.

Laut Lee kann sich der Kryptomarkt erst dann nachhaltig erholen, wenn Gold und Silber abkühlen und Anleger wieder mehr Risiko eingehen.

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