PANews berichtete am 24. Januar, dass laut Jinshi die internationalen Goldpreise im Jahr 2025 voraussichtlich um über 64% steigen werden, was den größten jährlichen Anstieg seit 1979 darstellt. Auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum wurden Goldkäufe der Zentralbanken, De-Dollarisierung und die Unabhängigkeit der Federal Reserve natürlich zu Kernthemen in mehreren Unterforen. Wie Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, feststellte, wird Gold im Vergleich zu Dollar-Vermögenswerten wie US-Staatsanleihen zu einem höher geschätzten Reservewert für globale Zentralbanken, und die Goldkaufwelle der Zentralbanken formt die Nachfragestruktur des globalen Goldmarktes um. Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeigen, dass der Anteil des Dollars an den globalen Devisenreserven unter 60% gefallen ist und damit ein Mehrjahrzehnte-Tief erreicht hat. Eine Umfrage des World Gold Council zeigt, dass bis zu 95% der Zentralbanken erwarten, in Zukunft weiterhin Gold zu kaufen. Dies wird vom Markt so interpretiert, dass physische Vermögenswerte ohne „Staatsanleihen-Kreditrisiko" eingesetzt werden, um tief sitzende Ängste über die Glaubwürdigkeit des Dollars abzusichern.

