Das Landwirtschaftsministerium (DA) hat das vorübergehende Einfuhrverbot für lebende Schweine und Schweineprodukte aus Taiwan aufgehoben, da das Risiko der Afrikanischen Schweinepest (ASP) von den philippinischen Behörden als unerheblich eingestuft wurde.
In der Abteilungsrundverfügung Nr. 19 erklärte das DA, dass das Risiko einer ASP-Kontamination durch die Einfuhr von lebenden Schweinen, Schweinefleisch, Schweinehaut und Sperma aus Taiwan auf der Grundlage seiner Bewertung vernachlässigbar sei.
„Das Landwirtschaftsministerium und der Vertreter Taiwans bei der Weltorganisation für Tiergesundheit (haben berichtet, dass der ASP-Ausbruch) beigelegt wurde (ohne) weitere Ausbrüche", so das DA.
Gemäß der Rundverfügung können alle Einfuhrtransaktionen gemäß den bestehenden Vorschriften und Regelungen für Schweinefleischlieferungen wieder aufgenommen werden.
Das Bureau of Animal Industry berichtete, dass die Schweinefleischlieferungen aus Taiwan im Jahr 2024 vor dem Verbot insgesamt 429.079 Kilogramm betrugen. — Vonn Andrei E. Villamiel

